Kundgebung und SoKü verschoben!

Liebe Freund*Innen,

schweren Herzens und in langer Diskussion haben wir uns dazu entschieden, die angekündigte Kundgebungs-SoKü zu VERSCHIEBEN. Es wäre schwierig, euch gleichzeitig einen trockenen Ort zum Essen zu bieten und die Abstandsregeln und das Hygienekonzept umzusetzen. Auch ist das Speisen nur außerhalb der Kundgebung möglich (wo es dann entsprechend keine Unterstellmöglichkeiten gäbe). Und der Wetterbericht sagt recht frische Temperaturen voraus.

Nichts desto trotz rufen wir zur Teilnahme an der auf dem Holzmarkt 14:30 beginnenden Demonstration zum Seebrückeaktionstag auf!

Wir sind noch in der Feinabstimmung und werden unsere Kundgebung voraussichtlich am ersten Juni-Wochenende nachholen. Dann hoffentlich im Trockenen und mit einer Kundgebung, die wir bis dahin mit mehr Inhalten füllen wollen. Meldet euch gerne unter , wenn ihr etwas dazu beitragen wollt. Das Thema wird auch dann noch aktuell sein.

Solidarische Grüße,
Black Kitchen

Sokü zum Seebrücke Aktionstag am Samstag im Paradiespark

Liebe Leute,

lange Zeit gab es keine SoKüs in Jena, um Infektionen zu vermeiden. Nachdem jetzt aber die Gastronomie auch wieder geöffnet hat möchte die Black Kitchen mit euch gemeinsam eine SoKü im Paradiespark veranstalten.

Zum Aktionstag der Seebrücke am 23.5 ab 16:00 veranstalten wir eine Kundgebung unter dem Titel: „NoBorderKitchen – Evakuiert ALLE Lager – Leave no one behind“ im Paradiespark beim Froschkönigbrunnen mit Sokü aus der Gulaschkanone.

Wir suchen aktuell noch nach Menschen, die Redebeiträge halten möchten.

Da wir ein recht kompliziertes Hygienekonzept aufgestellt haben würden wir uns über Hilfe von euch sehr freuen. Wir brauchen einige Menschen, die helfen dieses Konzept zu kommunizieren. Bitte meldet euch doch unter post@blackkitchen.space.

Die Spenden der SoKü gehen an Organisationen die vor Ort den Menschen in den Lagern helfen.

Bitte bringt einen Mund-Nasen-Schutz mit (ihr müsst ihn nicht beim Essen tragen!).

solidarische Grüße
Black Kitchen

Pressemitteilung Black Kitchen: Wenn die Küche zum Staatsfeind wird

Jena. Das Aktionsküchenkollektiv Black Kitchen wird offiziell vom Thüringer Verfassungschutz beobachtet. Im kürzlich veröffentlichten Bericht 2018 der Behörde wird die Kochgruppe auf Seite 100 erwähnt. Dort wird ausgeführt: die Gruppe hätte einen Crepês-Stand auf antifaschistischen Protesten in Mattstedt aufbauen wollen. Die Kochgruppe ist dadurch die erste SoKü (auch Volxxküche  genannt), die vom Inlandsnachrichtendienst überwacht wird.


Die Gruppe kritisiert die öffentliche Denunzation durch den Verfassungsschutz in einem schriftlichen Statement: „Wie kommt der Verfassungsschutz dazu die Zubereitung köstlicher Crepês als verfassungsfeindlich einzustufen, wenn er gleichzeitig hilflos agiert, wenn Nazis mordend durchs Land ziehen? „

Politisch ordnet Black Kitchen die Erwähnung als Teil des gesellschaftlichen Rechtsrucks ein: „Aktuell erleben wir einen gesellschaftlichen Backlash gegen alles Linke, Emanzipatorische und Solidarische. Dem Angriff des rechtsterroristischen/rechtsextremen Teils der Gesellschaft mit einigen offenkundig auftretenden Hardlinern giltes entschlossen entgegen zu treten! Wenn sogar Gruppen die nur Essen kochen zur Spionage freigegeben werden, ist kein*e Aktivist*in mehr sicher vor diesem Staat.“

Die Black Kitchen ist ein Kollektiv verschiedener Menschen, welche für große und kleine Demonstrationen kochen und gemeinsam mit den Aktivist*innen die Nahrungsversorgung sicherstellen. So kochte die Gruppe unter anderem auf dem G7 Gipfel in Elmau, auf dem G20 Gipfel in Hamburg, auf Klimacamps und zahlreichen regionalen Protesten. Die Aktivist*innen unterstützten Ende des Monats die Proteste des Bündnisses „Ende Gelände“ in der Lausitz um zu Helfen , „den Kohleausstieg selbst in die Hand zu nehmen“.

Die Köch*innen kündigen eine rechtliche Prüfung der Beobachtung durch den Verfassungsschutz und Erwähnung im Verfassungsschutzbericht an.


Black Kitchen — see us on the streets!

https://www.blackkitchen.space/

Presseanfragen bitte an post@blackkitchen.space


Erwähnung im Bericht:

  „Kurzfristig hatte auch „Black Kitchen“ (39) zur Teilnahme an  den  „vielfältigen  Protesten“  aufgerufen  und  eine  SoKü (40)  mit  „All  Crêpes Are Beautiful (41) Stand“ angekündigt.“


(39)   „Black Kitchen“ beschreibt sich selbst als „Aktionskochkollektiv“ mit dem Ziel, „eine vegane Essensversorgung für  radikale  und  emanzipatorische  Kämpfe  zu  stellen.“  Das  Kollektiv  setze  sich  u.  a.  aus  „radikalen  Linken“  und „AnarchistInnen“ zusammen. Man koche nicht für „reformistische Kackscheiße oder reaktionäre Arschlö-cher“.  In  der  Eigendarstellung  heißt  es  weiter:  „Wir  wollen  kein  Stück  von  eurem  Kuchen  –  wir haben selbst eine  Bäckerei!  See  us  on  the  streets!“  Bei  den  Protesten  gegen  den  G7-Gipfel  2015  in  Elmau  (Bayern)  trat  „Black Kitchen“ erstmals in Erscheinung.


(40)   Übliche Abkürzung für „Solidarische Küche“.


41   Steht für die Abkürzung A.C.A.B (All Cops Are Bastards).

Auf gehts, ab gehts, Ende Gelände / Kochen in Berlin

Die Aktionsküche Black Kitchen wird die Blockaden von Ende Gelände (29.11 – 1.12) im Lausitzer Revier als Teil der Care-Strukturen unterstützen. Die Regierung hat die 1,5°-Grenze aufgegeben – wir aber nicht! Millionen Menschen gehen für’s Klima auf die Straße – und die Antwort der Regierung ist ein Klimazerstörungspaket, mit dem sie ihr Versagen erneut unter Beweis stellt und die Klimakrise nur noch weiter anheizt. Business as usual und noch rund 20 Jahre dreckige Kohle?! Das ist klimapolitischer Wahnsinn und bedeutet die Zerstörung von Lebensgrundlagen, hier und weltweit: Das Zeitfenster um zu Handeln schließt sich und der Kohleausstieg ist immer noch die einfachste Sofortmaßnahme. Die Untätigkeit der Regierung ist ein deutliches Signal an uns alle: Politische Reförmchen werden das Klima nicht retten. Kohleausstieg bleibt Handarbeit!

Deshalb wird Ende Gelände den Kohleausstieg selbst in die Hand nehmen und lädt zum zuvilen Ungehorsam in das Lausitzer Braunkohlerevier.

Da es kein zentrales Camp gibt starten die einzelnen Gruppen in unterschiedlichen Städten (Berlin, Leipzig, Dresden). Black Kitchen wird die Gruppe, die sich in Berlin trifft versorgen. Die ganze Aktion ist extrem Kurzfristig organisiert und deshalb brauchen wir eure Hilfe

Wir brauchen daher wirklich massiv Unterstützung um die Berliner Gruppe vollständig versorgen zu können. Wir werden in Berlin vom 28.11 bis 1.12 eine Großküche zur Versorgung der Aktivist*innen betreiben und brauchen jede Hilfe die sich findet.

Wir freuen uns wenn ihr Vorerfahrungen mitbringt, es ist aber auch nicht notwendig. In einer Aktionsküche dieser Größe gibt es sehr viele unterschiedliche Aufgaben und selbst Menschen, mit zwei linken Händen in der Küche, helfen uns weiter.

Es ist natürlich nicht ganz so spannend wie in vielen Metern Höhe einen Tagebaubagger zu besetzen, aber funktionierende Versorgungs-Strukturen sind notwendige Vorraussetzungen für Großproteste. Spaß macht es trotzdem, das versprechen wir.

Bitte schreibt uns eine Mail, wenn ihr dabei seid an: post@blackkitchen.space / Vielleicht mit einen kurzen Satz zu euren Vorerfahrungen

Mitkochen im Herbst

Wir suchen noch fleißige Menschen für die kommenden Kochaktionen:

Marktplatztour „Wann wenn nicht jetzt“ am 21.9 in Saalfeld

Wir wollen auf dem Saalfelder Marktplatz kochen. Es gibt Vorträge,
Workshops und Konzerte. Mehr Informationen zu „Wann wenn nicht jetzt“
findet ihr hier:
https://wannwennnichtjetzt.org/

Konferenz The Voice Refugee Forum in Jena 4.10 bis 5.10 +
politische Tagung in Jena vom 4.10 – 6.10

We‘ll Come United Konferenz in Erfurt 11. bis 13. Oktober

Ohne Mampf kein Kampf! Aktionskochen für Anfänger*innen

Freitag ab 15:00 an der Insel:

Soküs (solidarische Küchen) sind ein fester Bestandteil der linken politischen Kultur in Jena. Wir von der Aktionsküche Black Kitchen versorgen zudem politische Veranstaltungen und Aktionen in Jena und anderswo. Wolltet ihr schon immer wissen, wie es ist, für 100 (oder 1000) Personen zu kochen? Dann kommt zu unserem Workshop Aktionskochen! Wir erzählen, was Aktionskochen ausmacht und warum es so wichtig ist, und wollen zusammen mit euch eine eigene Sokü vorbereiten. Ihr bekommt Einblicke in die einzelnen Schritte einer Kochaktion und dürft euch gleich beim Kochen ausprobieren.

Cooking together (free of charge/based on donations) is a basic part of political culture in Jena. We are the cooking collective „Black Kitchen“. Our task is to support political actions in Jena and other cities. Do you ever wanted to know how to cook for 100 (or even 1000) people? If yes, join our workshop! We are presenting the concept of cooking at political actions and how to do it. You are invited to participate in the cooking action!

Auf nach Mattstedt

Jena. Morgen findet in Mattstedt (bei Apolda) eine der größten Nazi Musikveranstaltungen dieses Jahres statt.

Verschiedene Organisationen haben mit den Menschen vor Ort eine vielfältige Gegenveranstaltung auf die Beine gestellt. So gibt es ein ganztägiges Bühnenprogramm, mehrere Demonstrationszüge und am Abend ein „Konzert gegen Rechts“.

Wir rufen zur Teilnahme an den vielfältigen Protesten auf und würden uns freuen euch in Mattstedt zu treffen. Wir selbst sind mit einer SoKü im Ort vertreten, wo euch ein All Crêpes Are Beautiful Stand und leckere vegane Suppe erwarten.

Beachtet bitte die Anreisehinweise. Mattstedt wird von den Cops massiv abgeriegelt sein und nur manche Zugangswege sind frei.

Anreisehinweise:

aus Richtung Erfurt

Treff: 9:20 Uhr vor dem Hauptbahnhof Erfurt

Abfahrt: 9:37 Uhr

Ankunft Apolda: 10:01 Uhr

Hinweis: Ab Apolda kann sich dann der Fahhrad-Sternfahrt nach Mattstedt (Infos siehe unten) angeschlossen werden oder ihr fahrt mit unserem halbstündigen Shuttle-Bus (der zwischen Bahnhof Apolda und Mattstedt pendelt).

aus Richtung Weimar

Treff: 9:40 Uhr vor dem Hauptbahnhof Weimar

Abfahrt: 9:52 Uhr (Zustieg in den Zug aus Erfurt 9:37 Uhr)

Ankunft Apolda: 10:01 Uhr

Hinweis: Ab Apolda kann sich dann der Fahhrad-Sternfahrt nach Mattstedt (Infos siehe unten) angeschlossen werden oder ihr fahrt mit unserem halbstündigen Shuttle-Bus (der zwischen Bahnhof Apolda und Mattstedt pendelt).

aus Richtung Jena

Gemeinsame Zug-Anreise ist ab 9:38 Jena West. Auch mit dem Fahrrad ist Mattstedt gut zu erreichen.

Es gibt auch noch einen Treffpunkt zur Bildung von Fahrgeneinschaften: 8:50 Uhr an der JG.

BUS-SHUTTLE zwischen Bahnhof Apolda und Zottelstedt

Zeit: 10:00–22:00 Uhr (Pause: 13:00–14:00 Uhr)

Abfahrtszeit Bahnhof Apolda: jeweils 10 min nach um und 10 min nach halb

Abfahrtszeit Zottelstedt, Dorfplatz: jeweils 5 min vor um und 5 min vor halb

FAHRRAD-STERNFAHRT

aus Richtung Apolda:

Start: 10:00 Uhr ab Bahnhof Apolda

Route: Bahnhofstraße, Goldgasse, Markt, Mönchsgasse, Kantplatz, Theo-Neubauer-Straße, Erfurter Straße, an der Goethebrücke, Niederroßlaer Straße, Apoldaer Straße nach Niederroßla, Zottelstedt, Mattstedt über Christoph-Günther-Straße

Ankunft in Mattstedt: gegen 11.00 Uhr

aus Richtung Bad Sulza:

Start: 10:30 Uhr ab Bahnhof Bad Sulza

Route: Ilmtal-Radweg über Eberstedt (Kirche geöffnet), Wickerstedt, Poche, Mattstedt

Ankunft in Mattstedt: gegen 12.30 Uhr

aus Richtung Weimar I:

Treffen: 8:30 Uhr in Weimar, unter der Sternbrücke

Start: 10:00 Uhr ab Bahnhof Oßmannstedt

Route: Ilmtal-Radweg über Oberroßla (Kirche geöffnet), Niederroßla (Kirche geöffnet), Zottelstedt Ankunft in Mattstedt: gegen 12.00 Uhr

aus Richtung Weimar II:

Treffen: 9:30 Uhr in Weimar, unter der Sternbrücke

Start: 11:00 Uhr ab Bahnhof Oßmannstedt

Route: Ilmtal-Radweg über Oberroßla (Kirche geöffnet), Niederroßla (Kirche geöffnet), Zottelstedt Ankunft in Mattstedt: gegen 13.00 Uhr

bewachter Parkplatz für Fahrräder: – Kulturzentrum

zwischen Zottelstedt und Mattstedt – Fahrräder bitte nicht mit in den Ort Mattstedt nehmen!

Spendenaufruf: Hambacher Forst

Liebe Alle,

aus dem Hambacher Forst gibt es neue Updates:

Das Oberverwaltungsgericht hat das Land Nordrhein-Westfalen vorläufig verpflichtet sicherzustellen, dass die RWE Power AG ab heute (27.11) 18.00 Uhr von weiteren Rodungs- und Abholzungsmaßnahmen im Hambacher Forst absieht.

Wir haben deshalb unseren Transport verschoben. Nicht weil es jetzt nicht mehr wichtig ist, sondern weil wir lieber mit einem vollbepackten Karren im Forst ankommen wollen.

Wenn ihr gerade keine Zeit habt die Besetzung zu unterstützen, gibt es auch noch andere Wege. Auch aus Jena könnt ihr helfen!

Wir fahren Freitag den 8. Dezember 2017 mittags aus Jena ab und fahren Materialien zur Besetzung.

Wir rufen alle solidarischen Menschen auf Sach- und Geldspenden bereitzustellen, um den Widerstand im Hambacher Forst zu unterstützen. Folgende Dinge werden benötigt:

Besonders benötigt wird zur Zeit: Handschuhe (Baumarkt, Vorderseite gummiert), Lange Nägel (>20cm), Hämmer (groß), AA und AAA Batterien (gerne auch wiederaufladbar), WalkieTalkies

Baumaterial: Schrauben (Torx), Nägel, Planen, alte Fenster, Bauholz, alte Paletten, Bretter und Leisten
Werkzeuge: aller Art: Nägel, Hammer, Metallsäge, Maßband, Zollstöcke, Pinsel, Kettenzug > 5t, Äxte, Schaufeln, …
Essen (vegan, am besten auch hier aus der Region und bitte ohne Palmfett): Knoblauch & Ingwer, Gewürze (am besten in großen, wiederverschließbaren Behältern), Öl zum Braten und für Salat, Linsen, Bohnen, Reis, Nudeln, Haferflocken, Grünkern, Nüsse…
Licht: Stirnlampen, Feuerzeuge, Kerzen, Kerzendocht, Feuerzeuggas…
Einrichtungsgegenstände: Teppiche, Stühle, Holzöfen, Ofenrohre, Regale, Tische, Bänke
Elektronik: [→ wenn möglich gebraucht ←] Laptops/Netbooks, Handys, Usb-Sticks, Internetstick, AAA-Batterien (aufladbar), Taschenradios, Kopflampen, batteriebetriebene Radios + passende Batterien, Nachtsichtgerät, Solarkabel (-auch Reste bzw. >6mm² Querschnitt), Adapter von 12V auf USB (5V), Handsirene / 12V Motorsirene
Aufbewahrungsmöglichkeiten: große Kisten mit Deckel für Lebensmittel
Schlafen: Bauwägen, Wohnanhänger, Gartenlauben, Zelte, Matratzen, Isomatten, Polster, …
Fahrräder: Fahrräder, Schläuche, Pumpen, Einzelteile, Fahrradwerkzeug und Flickzeug, Anhänger, Lastenfahrrad
Hygiene/Sauberkeit: Klopapier, Abwaschschwämme, ökologische Spülmittel
Soziales: Menschen z.B. für Gespräche, Basteleien, Kochen, Bauen, Gärtnern, Erfahrungsaustausch, …
Hilfeleistungen: Gasflaschen auffüllen, Wasser auffüllen, Transport, Mitfahrgelegenheit, Wäsche Waschen, Duschnutzung
Kleidung: Regenklamotten, kurze Hosen, feste Schuhe, Bundeswehr-Ausrüstung (hält lange), Mützen, Handschuhe, Thermounterwäsche, …
Sonstiges: Regentonne oder Tonnen bzw. große Behälter allgemein, Stoff/Bettlaken für Transparente, Bettlaken, Abtönfarben, Klettermaterialien und Ausrüstung (auch alte, aussortierte), Bücher (z.B. zu Selbstversorgung, Survival, Braunkohle(abbau), Widerstand, etc.; praktische und theoretische), Holzwäscheklammern, Sprühdosen, Voll-& Abtönfarbe, veganen Kuchen :-)… (

Ihr könnt Sachspenden bis Donnerstag 7.12 im Spätshop in der Wagnergasse abgeben. Bei größeren Spenden (Paletten usw.): bitte mit uns Kontakt aufnehmen, wir holen das ab. Wenn ihr nichts von der Liste habt, spendet einfach Geld. Wir kaufen dann die benötigen Sachen ein.

Wir würden uns auch sehr freuen, wenn sich weitere Personen finden, welche mit uns zum Hambacher Forst fahren. Es müssten dann allerdings auch weitere Fahrzeuge organisiert werden.

respect existence or expect resistance!

Black Kitchen

Sokü in Winzerla

Wir möchten euch recht herzlich zur SokÜ am Samstag 20:00 im Hugo in Winzerla (Hugo-Schrade-Str.51
07745 Jena) einladen. Es wird leckere vegane Burger geben und wer Lust hat kann sich bei uns über Aktions- und Demokochen informieren.

Im Anschluss gibt es dann die furiose ALOTA-Abschlussparty.

— see us on the streets

Black Kitchen

https://www.blackkitchen.space/